Hippolytus Neue Folge St. Pöltner Hefte zur Diözesankunde 37 (2025)
19,90 €
inkl. 10 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Nach fünf Jahren Pause gibt es ihn wieder: den „Hippolytus“. Seine Wurzeln reichen bis ins Jahr 1858, in seiner heutigen Form geht er auf das 200-jährige Diözesanjubiläum 1985 zurück. In den letzten Jahren konnte er aufgrund der Erkrankung und des Ablebens von Schriftleiter Prof. Dr. P. Gottfried Glaßner OSB nicht mehr erscheinen. Ihm, sowie dem im Februar 2025 verstorbenen „Gründervater“ und ersten Schriftleiter Prof. Dr. Friedrich Schragl, sei mit diesem Heft ein ehrendes Andenken bewahrt. Unter der neuen Schriftleitung erscheint der „Hippolytus“ nicht nur in einem neuen Kleid, ihm wurde auch ein neues Konzept gegeben: Ein breit aufgestelltes Redaktionskomitee unter Mitwirkung einiger Stiftsarchivare soll eine thematische Vielfalt ermöglichen. Als gemeinsames Projekt zwischen Diözese und den in ihr beheimateten Stiften soll es zugleich die gute Zusammenarbeit zwischen Klöstern und Diözesanverwaltung hervorheben. Gleichzeitig soll fortan jedes Heft – geplant ist ein jährliches Erscheinen – einem ausgewählten Schwerpunktthema gewidmet sein. Darüber hinaus ist weiterhin die Einreichung freier Beiträge zu diözesankundlichen Themen ausdrücklich erwünscht. Zudem wird der „Hippolytus“ auch in Zukunft Nachrufen auf für die Diözese bedeutende Persönlichkeiten breiten Raum bieten. Anlässlich des „Heiligen Jahres“ 2025 ist das erste Heft den Beziehungen der Diözese St. Pölten zum Apostolischen Stuhl gewidmet. So legt zum Beispiel Felix Deinhofer ein Augenmerk auf die Rolle des St. Pöltner Bischofs Joseph Feßler beim Ersten Vatikanischen Konzil und Helga Penz beschäftigt sich in Ihrem Beitrag mit der Beziehung Herzogenburgs zur Lateranensischen Kongregation der Augustiner-Chorherren in Rom. Unter den freien Beiträgen befinden sich auch zwei Artikel zum Stift Seitenstetten. Robert Fischer befasst sich mit der Kommunikation zwischen dem Kloster und den eingezogenen Mönchen im Zweiten Weltkrieg und Herbert Döller behandelt die Schulzeit Bischof Michael Memelauers im Seminar „Marianum“.










Bewertungen
Es gibt noch keine Bewertungen.