Tagung „Papsttum und Niederösterreich“, 4. bis 6. Juli 2022

Das Papsttum und Niederösterreich vom Hochmittelalter bis in das frühe 17. Jahrhundert

40. Symposion des NÖ Instituts für Landeskunde St. Pölten, 4.-6. Juli 2022

St. Pölten, Sommerrefektorium im Bistumsgebäude, Domplatz 1

Der Einfluss der Päpste nahm im Laufe des Hochmittelalters in allen katholischen Gebieten sukzessive zu, nicht zuletzt auch in Niederösterreich. Das Papsttum wurde so in vielerlei Hinsicht zu einem immer wichtiger werdenden Bezugspunkt und Impulsgeber. So veränderten sich durch diesen zunehmenden Einfluss etwa die Gerichtsbarkeit, das Rechtsdenken, der geistige Horizont, die politischen Rahmenbedingungen und viele andere Bereiche mehr oder nachhaltig. Diese Entwicklungen, die nicht immer ganz reibungslos verliefen und über die Jahrhunderte zu unterschiedlichen Konflikten und wechselvollen Konstellationen führten, sollen im Rahmen dieses Symposions unter verschiedenen Gesichtspunkten nachgezeichnet werden.

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Das Buch erzählt von den Kartäusermönchen und -nonnen, welche, dem Ordensgründer Bruno seit mehr als 900 Jahren folgend, ein Leben des Gebets und der Askese in Einsamkeit und Stille als Wege zu Gott und als Dienst am Mitmenschen gewählt haben; es erzählt von der Botschaft der Stille, wie sie in der ehemaligen niederösterreichischen Kartause Aggsbach mit ihrem Museum und dem Meditationsgarten erlebt werden kann; und es erzählt schließlich von der demütigen Liebe der Kartäuser zur Natur und der kartusianischen Tradition der Gartenbautätigkeit am Beispiel der Kartause Vauvert (Paris).

Spirituelle Texte und einzigartige Farbfotos lassen das Lesen des Buches selbst einen Weg zur Gottesnähe und zur Selbsterfahrung werden.

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