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	<title>Shop &#8211; Diözesanarchiv St. Pölten</title>
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	<title>Shop &#8211; Diözesanarchiv St. Pölten</title>
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	<item>
		<title>Hippolytus Neue Folge  St. Pöltner Hefte zur Diözesankunde Beiheft 9 (2025)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[DASP Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2025 13:01:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Synoden der Diözese St. Pölten. Ein Beitrag zur diözesanen Rechtsgeschichte und zum kirchlichen Verfassungsrecht. Inhaltsverzeichnis Anteloquium 5 Praefatio 6 1. Introductio 7 2. Das Rechtsinstitut der Diözesansynode 9 2.1. Rechtssprachliche Vorbemerkungen 9 2.2. Historische Entwicklung bis zur Kodifizierung 11 2.3. Aktuelle Gestalt der Diözesansynode 14 3. Die erste Diözesansynode (1908) 15 3.1. Rechtsgrundlagen 17 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Synoden der Diözese St. Pölten. Ein Beitrag zur diözesanen Rechtsgeschichte und zum kirchlichen Verfassungsrecht.</p>
<p><strong><em>Inhaltsverzeichnis</em></strong><br />
Anteloquium 5<br />
Praefatio 6<br />
1. Introductio 7<br />
2. Das Rechtsinstitut der Diözesansynode 9<br />
2.1. Rechtssprachliche Vorbemerkungen 9<br />
2.2. Historische Entwicklung bis zur Kodifizierung 11<br />
2.3. Aktuelle Gestalt der Diözesansynode 14<br />
3. Die erste Diözesansynode (1908) 15<br />
3.1. Rechtsgrundlagen 17<br />
3.2. Verlauf 18<br />
3.3. Constitutiones Synodi 21<br />
3.3.1. Tit. I: De fide catholica 21<br />
3.3.2. Tit. II: De Sacramentis et Sacramentalibus 23<br />
3.3.3. Tit. III: De Cultu divino 27<br />
3.3.4. Tit. IV: De locis et rebus sacris 29<br />
3.3.5. Tit. V: De hierarchia et personis ecclesiasticis 31<br />
3.3.6. Tit. VI: De disciplina ecclesiastica 36<br />
3.4. Abschließende Bewertung 38<br />
4. Der CIC/1917 und die Diözesansynoden 39<br />
5. „Der Seelsorger in der Gegenwart“ – Die zweite Diözesansynode (1937) 42<br />
5.1. Hintergründe und Verlauf 44<br />
5.2. Die geplanten Bestimmungen der Synode 49<br />
6. „Zeitgemäße Seelsorge unter besonderer Berücksichtigung des Laienapostolats“ – Die dritte Diözesansynode (1961) 59<br />
6.1. Vorbereitung und Verlauf 61<br />
6.2. Beschlüsse und Rezeption 72<br />
7. „Im Dienst an den Menschen“ – Die vierte Diözesansynode (1971/72) 82<br />
7.1. Das Zweite Vatikanische Konzil und die Diözesansynoden 82<br />
7.2. Chronologie 85<br />
7.3. Ergebnisse 93<br />
7.3.1. Pastorale Ordnungen 94<br />
7.3.2. Die Dienste der Kirche 96<br />
7.3.3. Träger der Dienste 97<br />
7.3.4. Dienst der Kirche an der Welt 99<br />
7.3.5. Diözesane Vermögensverwaltung 100<br />
8. Ausblick und Conclusio 100<br />
Abkürzungsverzeichnis 108<br />
Bibliographie 109<br />
Quellen 109<br />
Kirchliche Dokumente/Rechtsquellen 109<br />
Archivquellen 111<br />
Zeitungen 112<br />
Literatur 112<br />
Monographien 112<br />
Unselbstständige Publikationen 114</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hippolytus Neue Folge St. Pöltner Hefte zur Diözesankunde 37 (2025)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[DASP Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2025 12:53:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nach fünf Jahren Pause gibt es ihn wieder: den „Hippolytus“. Seine Wurzeln reichen bis ins Jahr 1858, in seiner heutigen Form geht er auf das 200-jährige Diözesanjubiläum 1985 zurück. In den letzten Jahren konnte er aufgrund der Erkrankung und des Ablebens von Schriftleiter Prof. Dr. P. Gottfried Glaßner OSB nicht mehr erscheinen. Ihm, sowie dem im Februar 2025 verstorbenen „Gründervater“ und ersten Schriftleiter Prof. Dr. Friedrich Schragl, sei mit diesem Heft ein ehrendes Andenken bewahrt. Unter der neuen Schriftleitung erscheint der „Hippolytus“ nicht nur in einem neuen Kleid, ihm wurde auch ein neues Konzept gegeben: Ein breit aufgestelltes Redaktionskomitee unter Mitwirkung einiger Stiftsarchivare soll eine thematische Vielfalt ermöglichen. Als gemeinsames Projekt zwischen Diözese und den in ihr beheimateten Stiften soll es zugleich die gute Zusammenarbeit zwischen Klöstern und Diözesanverwaltung hervorheben. Gleichzeitig soll fortan jedes Heft – geplant ist ein jährliches Erscheinen – einem ausgewählten Schwerpunktthema gewidmet sein. Darüber hinaus ist weiterhin die Einreichung freier Beiträge zu diözesankundlichen Themen ausdrücklich erwünscht. Zudem wird der „Hippolytus“ auch in Zukunft Nachrufen auf für die Diözese bedeutende Persönlichkeiten breiten Raum bieten. Anlässlich des „Heiligen Jahres“ 2025 ist das erste Heft den Beziehungen der Diözese St. Pölten zum Apostolischen Stuhl gewidmet. So legt zum Beispiel Felix Deinhofer ein Augenmerk auf die Rolle des St. Pöltner Bischofs Joseph Feßler beim Ersten Vatikanischen Konzil und Helga Penz beschäftigt sich in Ihrem Beitrag mit der Beziehung Herzogenburgs zur Lateranensischen Kongregation der Augustiner-Chorherren in Rom. Unter den freien Beiträgen befinden sich auch zwei Artikel zum Stift Seitenstetten. Robert Fischer befasst sich mit der Kommunikation zwischen dem Kloster und den eingezogenen Mönchen im Zweiten Weltkrieg und Herbert Döller behandelt die Schulzeit Bischof Michael Memelauers im Seminar „Marianum“.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Nach fünf Jahren Pause gibt es ihn wieder: den „Hippolytus“. Seine Wurzeln reichen bis ins Jahr 1858, in seiner heutigen Form geht er auf das 200-jährige Diözesanjubiläum 1985 zurück. In den letzten Jahren konnte er aufgrund der Erkrankung und des Ablebens von Schriftleiter Prof. Dr. P. Gottfried Glaßner OSB nicht mehr erscheinen. Ihm, sowie dem im Februar 2025 verstorbenen „Gründervater“ und ersten Schriftleiter Prof. Dr. Friedrich Schragl, sei mit diesem Heft ein ehrendes Andenken bewahrt. Unter der neuen Schriftleitung erscheint der „Hippolytus“ nicht nur in einem neuen Kleid, ihm wurde auch ein neues Konzept gegeben: Ein breit aufgestelltes Redaktionskomitee unter Mitwirkung einiger Stiftsarchivare soll eine thematische Vielfalt ermöglichen. Als gemeinsames Projekt zwischen Diözese und den in ihr beheimateten Stiften soll es zugleich die gute Zusammenarbeit zwischen Klöstern und Diözesanverwaltung hervorheben. Gleichzeitig soll fortan jedes Heft – geplant ist ein jährliches Erscheinen – einem ausgewählten Schwerpunktthema gewidmet sein. Darüber hinaus ist weiterhin die Einreichung freier Beiträge zu diözesankundlichen Themen ausdrücklich erwünscht. Zudem wird der „Hippolytus“ auch in Zukunft Nachrufen auf für die Diözese bedeutende Persönlichkeiten breiten Raum bieten. Anlässlich des „Heiligen Jahres“ 2025 ist das erste Heft den Beziehungen der Diözese St. Pölten zum Apostolischen Stuhl gewidmet. So legt zum Beispiel Felix Deinhofer ein Augenmerk auf die Rolle des St. Pöltner Bischofs Joseph Feßler beim Ersten Vatikanischen Konzil und Helga Penz beschäftigt sich in Ihrem Beitrag mit der Beziehung Herzogenburgs zur Lateranensischen Kongregation der Augustiner-Chorherren in Rom. Unter den freien Beiträgen befinden sich auch zwei Artikel zum Stift Seitenstetten. Robert Fischer befasst sich mit der Kommunikation zwischen dem Kloster und den eingezogenen Mönchen im Zweiten Weltkrieg und Herbert Döller behandelt die Schulzeit Bischof Michael Memelauers im Seminar „Marianum“.]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Monastica Historia 6: Schicksale der Klostergüter seit der  2. Hälfte des 18. bis zur 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts</title>
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		<dc:creator><![CDATA[DASP Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2025 12:19:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Jindra Pavelková, Eva Richtrová, Kateřina Bobková-Valentová (Hgg.) Referate der gleichnamigen Tagung in Želiv vom 5. bis 7. Oktober 2021 Inhaltsverzeichnis Berichte über Bibliotheks- und Archivbestände aus aufgehobenen Klöstern in zeitgenössischen Medien Meta Niederkorn-Bruck „Mit oder ohne“. Neue Fragen zu den Josephinischen Klosteraufhebungen unter besonderer Berücksichtigung des Kartäuserordens in Mitteleuropa Patrick Fiska Die böhmisch-mährische Kapuzinerprovinz zur [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jindra Pavelková, Eva Richtrová, Kateřina Bobková-Valentová (Hgg.)</p>
<p>Referate der gleichnamigen Tagung in Želiv vom 5. bis 7. Oktober 2021</p>
<p><strong>Inhaltsverzeichnis</strong></p>
<p>Berichte über Bibliotheks- und Archivbestände aus aufgehobenen Klöstern in zeitgenössischen Medien<br />
<strong>Meta Niederkorn-Bruck</strong></p>
<p>„Mit oder ohne“. Neue Fragen zu den Josephinischen Klosteraufhebungen unter besonderer Berücksichtigung des Kartäuserordens in Mitteleuropa<br />
<strong>Patrick Fiska</strong></p>
<p>Die böhmisch-mährische Kapuzinerprovinz zur Zeit der aufklärerischen Kirchenreformen<br />
<strong>Marek Brčák</strong></p>
<p>Die Säkularisation der Reichsabteien Ostschwabens durch das Kurfürstentum Bayern<br />
<strong>Gerhard Immler</strong></p>
<p>Die Säkularisation des Klosters Rottenbuch<br />
<strong>Johann Pörnbacher</strong></p>
<p>Eine Abtei, viele Schicksale. Das Prämonstratenserkloster in Klosterbruck an der Thaya und seine Kunstausstattung nach 1784<br />
<strong>Štěpánka Grunová u. Tomáš Valeš</strong></p>
<p>Das Schicksal der Gebäude und des Mobiliars nach der Aufhebung des Ordenshauses der Gesellschaft Jesu in Teltsch<br />
<strong>Ondřej Hnilica</strong></p>
<p>Das Schicksal der historischen Bibliothek des Jesuitenkollegs und -gymnasiums in Trentschin<br />
<strong>Igor Zmeták</strong></p>
<p>Der Einfluss des römisch-katholischen Bischofs Ignác Batthyány von Karlsburg auf die Hermannstädter Bibliothek der Jesuiten<br />
<strong>Eva Mârza</strong></p>
<p>Der Trinitarierorden in Karlsburg am Ende des 18. Jahrhunderts<br />
<strong>Andreea Mârza</strong></p>
<p>Zur Bedeutung der Erwerbungen aus aufgelösten Klöstern für den Aufbau der Bibliothek von Neureisch (Nová Říše) und die Möglichkeiten ihrer Erforschung<br />
<strong>Kateřina Bobková-Valentová u. Hedvika Kuchařová</strong></p>
<p>Der Bibliotheksbestand des Brünner Dominikanerklosters in der Klosterbibliothek in Groß Raigern (Rajhrad)<br />
<strong>Jindra Pavelková</strong></p>
<p>Die Handschriften des Konvents der Unbeschuhten Karmelitinnen in Prag<br />
<strong>Stanislav Petr</strong></p>
<p>Zum Besitzschwund des Großpriorats von Böhmen und Österreich des Malteserordens in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts<br />
<strong>Martin Pola u. Michal Sklenář</strong></p>
<p>Manchmal erfolgt nach einer Vermögenskonfiskation eine Rückübertragung: Das Vorgehenweise der Institutionen und Personen bei Vermögensrestitutionen an Klöster in den Jahren von 1945 bis 1948/49<br />
<strong>Pavel Dufek</strong></p>
<p>Das Mobiliar des Klosters Ossegg (Osek) nach dem Zweiten Weltkrieg<br />
<strong>Kristina Uhlíková</strong></p>
<p>Die Aktion VK – Klosterräumungen im Prämonstratenserkloster Strahov. Liquidationskommissionen, Bevollmächtigte, Referenten und deren Verwahrungsverträge, Umgruppierungen und Ausgabescheine<br />
<strong>Libor Šturc</strong></p>
<p>Enteignet und vertrieben.<br />
Die Sammlungen des Benediktinerstiftes Göttweig in der Zeit des Nationalsozialismus<br />
<strong>Bernhard Rameder</strong></p>
<p>Die bei der Aktion VK tätigten Beamten der Staatsbehörde für kirchliche Angelegenheiten<br />
<strong>Eva Richtrová</strong></p>
<p>Das Schicksal der Sammlungen der Kreuzherren mit dem roten Stern nach 1945<br />
<strong>Marek Pučalík u. Tereza Rinešová</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Michael Memelauer &#8211; Leben und Wirken eines Volksbischofs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Karl Kollermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Sep 2024 06:35:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bischof Memelauer (1874 &#8211; 1961) war eine der beeindruckendsten Persönlichkeiten der österreichischen Kirche des 20. Jahrhunderts. Mit einer Amtszeit von 34 Jahren war er der längstdienende Diözesanbischof von St. Pölten. Er führte die Diözese durch die schweren Zeiten der Ersten Republik, des Ständestaats, der NS-Zeit und der Wiederaufbauphase nach dem Zweiten Weltkrieg. Mitten im Krieg [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bischof Memelauer (1874 &#8211; 1961) war eine der beeindruckendsten Persönlichkeiten der österreichischen Kirche des 20. Jahrhunderts. Mit einer Amtszeit von 34 Jahren war er der längstdienende Diözesanbischof von St. Pölten. Er führte die Diözese durch die schweren Zeiten der Ersten Republik, des Ständestaats, der NS-Zeit und der Wiederaufbauphase nach dem Zweiten Weltkrieg. Mitten im Krieg ergriff er offen das Wort gegen die Verbrechen der Nationalsozialisten. Seine Silvesterpredigt mit dem Ausspruch &#8222;Vor unserem Herrgott gibt es kein unwertes Leben&#8220; wurde legendär. Pünktlich zu seinem 150. Geburtstag liegt nun erstmals eine umfassende Biographie über den großen Kirchenmann vor.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Erforschen und Bewahren. Die Bau- und Restaurierungsgeschichte der Pfarrkirche Stratzing.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[s.stummer@kirche.at]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Nov 2023 09:25:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Herausgeber: Karl Kollermann, Oliver Fries und Lisa-Maria Gerstenbauer (Hgg.) ISBN 978-3-901863-70-7 Die Bau- und Restaurierungsgeschichte der Pfarrkirche Stratzing entstand auf der Grundlage der umfangreichen restauratorischen sowie bauhistorischen Untersuchungen, die im Vorfeld sowie begleitend zur 2021 fertiggestellten Innenrenovierung durchgeführt wurden. Seit der letzten Innenrenovierung der Pfarrkirche HL. Nikolaus im Jahr 1956 sind mittlerweile mehr als 60 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Herausgeber:</strong> Karl Kollermann, Oliver Fries und Lisa-Maria Gerstenbauer (Hgg.)</p>
<p>ISBN 978-3-901863-70-7</p>
<p>Die Bau- und Restaurierungsgeschichte der Pfarrkirche Stratzing entstand auf der Grundlage der umfangreichen restauratorischen sowie bauhistorischen Untersuchungen, die im Vorfeld sowie begleitend zur 2021 fertiggestellten Innenrenovierung durchgeführt wurden. Seit der letzten Innenrenovierung der Pfarrkirche HL. Nikolaus im Jahr 1956 sind mittlerweile mehr als 60 Jahre vergangen. Seither hat nicht nur der Zahn der Zeit am Kirchengebäude genagt, sondern auch die Herangehensweise an ein solch denkmalpflegerisches Vorhaben hat sich wesentlich weiterentwickelt. Heute gehört es zum Usus vor einer solchen Maßnahme sowohl eine restauratorische als auch eine bauhistorische Untersuchung zu veranlassen, um nicht nur die Biographie des Gebäudes selbst, sondern auch seine Restaurierungsgeschichte zu ergründen. Die Ergebnisse solcher Untersuchungen stellen die unverzichtbare Grundlage für die Erarbeitung eines denkmalgerechten Maßnahmenkonzeptes dar.</p>
<p><a href="https://www.dasp.at/wp-content/uploads/2023/11/Inhaltsverzeichnis.pdf">Inhaltsverzeichnis</a></p>
<p><a href="https://www.dasp.at/wp-content/uploads/2023/11/LeseprobeStratzing.pdf">Leseprobe</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Festschrift: 200 Jahre Theologiestudium in St. Pölten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[DASP Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2022 15:17:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[hrsg. vom Professorenkollegium der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Diözese St. Pölten. Verantwortlicher Schriftleiter: Friedrich Schragl 208 Seiten Verlag: St. Pölten: Phil.-Theol. Hochsch. der Diözese St. Pölten, 1991 &#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>hrsg. vom Professorenkollegium der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Diözese St. Pölten.</p>
<p>Verantwortlicher Schriftleiter: Friedrich Schragl</p>
<p>208 Seiten</p>
<p>Verlag: St. Pölten: Phil.-Theol. Hochsch. der Diözese St. Pölten, 1991</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1. Heft: Beiheft zu Hippolytus Neue Folge St. Pöltner Hefte zur Diözesankunde. Die philosophisch-theologische Hochschule der Diözese St. Pölten.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[DASP Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2022 15:43:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Pfarrkirche zum hl. Stephanus in Weiten</title>
		<link>https://www.dasp.at/produkt/die-pfarrkirche-zum-hl-stephanus-in-weiten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[DASP Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2022 11:46:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[bearbeitet von Johann Kronbichler, Karl Kubes, Elisabeth Oberhaidacher-Herzig, Herbert W. Wurster. Herausgeber und Verleger: Bischöfliches Ordinariat St. Pölten, 1993]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>bearbeitet von Johann Kronbichler, Karl Kubes, Elisabeth Oberhaidacher-Herzig, Herbert W. Wurster.</p>
<p>Herausgeber und Verleger: Bischöfliches Ordinariat St. Pölten, 1993</p>
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			</item>
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		<title>700 Jahre Pfarre Scheibbs – Beiträge zur Pfarrgeschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart</title>
		<link>https://www.dasp.at/produkt/700-jahre-pfarre-scheibbs-beitraege-zur-pfarrgeschichte-von-den-anfaengen-bis-zur-gegenwart/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[DASP Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2022 08:37:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hgg. Karl Kollermann und Felix Deinhofer

Mit dem Buch „700 Jahre Pfarre Scheibbs – Beiträge zur Pfarrgeschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart“ werden von zahlreichen Autoren und Fachexperten Themen der Pfarrgeschichte im Detail beleuchtet, die bisher nur oberflächlich behandelt wurden. Besonders, dem Thema „700 Jahre Pfarre“ entsprechend, der Pfarrgründung sowie der Baugeschichte der Kirche wird hier im wahrsten Sinne des Wortes auf den Grund gegangen.

Das Buch spannt aber auch einen Bogen bis zur jüngeren Vergangenheit, indem es das Spannungsfeld zwischen Nationalsozialismus und Kirche im regionalgeschichtlichen Kontext beleuchtet.

<a href="https://www.dasp.at/wp-content/uploads/2022/10/Inhaltsverzeichnis.pdf">Inhaltsverzeichnis</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Hgg. Karl Kollermann und Felix Deinhofer

Mit dem Buch „700 Jahre Pfarre Scheibbs – Beiträge zur Pfarrgeschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart“ werden von zahlreichen Autoren und Fachexperten Themen der Pfarrgeschichte im Detail beleuchtet, die bisher nur oberflächlich behandelt wurden. Besonders, dem Thema „700 Jahre Pfarre“ entsprechend, der Pfarrgründung sowie der Baugeschichte der Kirche wird hier im wahrsten Sinne des Wortes auf den Grund gegangen.

Das Buch spannt aber auch einen Bogen bis zur jüngeren Vergangenheit, indem es das Spannungsfeld zwischen Nationalsozialismus und Kirche im regionalgeschichtlichen Kontext beleuchtet.

<a href="https://www.dasp.at/wp-content/uploads/2022/10/Inhaltsverzeichnis.pdf">Inhaltsverzeichnis</a>]]></content:encoded>
					
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		<title>St. Mauritius zu Spitz – Geschichte und Geschichten der Pfarrkirche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[DASP Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2021 09:51:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit seinem berühmten bunten Turmdach, dem einzigartigen Christus-Apostel-Zyklus aus der Zeit um 1420 und dem um 22,5° nach Norden ‚geknickten‘ Chorraum zählt die Pfarrkirche St. Mauritius in Spitz an der Donau zu den herausragenden sakralen Bauwerken des UNESCO-Weltkulturerbes Wachau. 26 Autorinnen und Autoren aus den Bereichen Wissenschaft, Kunst, Literatur und Kultur haben sich dem Thema [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit seinem berühmten bunten Turmdach, dem einzigartigen Christus-Apostel-Zyklus aus der Zeit um 1420 und dem um 22,5° nach Norden ‚geknickten‘ Chorraum zählt die Pfarrkirche St. Mauritius in Spitz an der Donau zu den herausragenden sakralen Bauwerken des UNESCO-Weltkulturerbes Wachau. 26 Autorinnen und Autoren aus den Bereichen Wissenschaft, Kunst, Literatur und Kultur haben sich dem Thema „St. Mauritius zu Spitz“ aus unterschiedlichsten Blickwinkeln genähert und zeichnen so ein vielfältiges und abwechslungsreiches Bild von der geschichtsträchtigen Kirche und der fast 1000 Jahre währenden Verbindung von Pfarre und Markt Spitz mit dem niederbayerischen Benediktinerkloster Niederaltaich.</p>
<p>Das breite Themenspektrum des 256 Seiten starken, hochwertig gestalteten Hardcover-Buches – es umfasst Orts- und Baugeschichte ebenso wie Religions-, Kunst- und Musikgeschichte, Volkskunde, Denkmalpflege, literarische Texte sowie viele Anekdoten und Geschichten – wird durch mehr als 240 Abbildungen abgerundet. Der Erlös aus dem Buchverkauf fließt in aktuelle Renovierungsprojekte der Pfarrkirche Spitz.</p>
<p>Herausgeber: Katholisches Bildungswerk Spitz<br />
256 Seiten; ISBN: 978-3-901863-64-6</p>
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		<title>DVD: DAS LAND, DER BISCHOF UND DAS BÖSE. Michael Memelauer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[DASP Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2021 09:32:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA["Vor unserem Herrgott gibt es kein unwertes Leben"

Bischof Michael Memelauer hielt am 31. Dezember 1941 im St. Pöltner Dom seine nahezu in Vergessenheit geratene Silvesterpredigt und sprach sich darin als einziger österreichischer Bischof gegen die Euthanasieverbrechen der Nationalsozialisten aus. Bischof Memelauer, einer der längst dienenden Bischöfe Österreichs, hinterließ seine Spuren nicht nur in der Diözese St. Pölten. Das niederösterreichische Mostviertel, seine Heimat und seine Herkunft, sollten ihn sein Leben lang prägen. 1927 wird er zum Bischof geweiht, ein frischer Wind kommt in die Kirche.

Mit Anschluss 1938 beginnt sein zäher Widerstand gegen den Nationalsozialismus, der als eines der wesentlichen Ziele auch die Zerstörung der katholischen Kirche hat. Michael Memelauer gibt in den letzten Kriegstagen aus, dass die Priester bei ihrem Volk zu verbleiben haben - er tut es auch und überlebt in den Kellern des Dombezirkes von St. Pölten. Auf ihn wartet ein schwieriger Wiederaufbau. Sein besonderes Augenmerk richtete er auf die Jugend und soziale Gerechtigkeit. Auch als Bischof Memelauer ist er das geblieben, was er bei seiner Geburt war - ein Mensch aus dem Bauernstand, der durch seine lange Amtszeit noch die Ernte in ruhigeren Zeiten erleben konnte.

&#160;

<span style="font-size: 1rem;">Mit Johannes Seilern als Bischof Michael Memelauer</span>
<div class="kvgmc6g5 cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql ii04i59q">
<div dir="auto">Buch &#38; Regie: Anita Lackenberger</div>
<div dir="auto">Kamera: Gerhard Mader</div>
<div dir="auto">Eine Produktion der Kreativlösung Filmproduktion</div>
</div>
<div class="o9v6fnle cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql ii04i59q">
<div dir="auto">mit: Martin Sommerlehner, Lukas Wurm, Fritz Humer, Eszter Hollósi, Ute Heidorn, Jörg Stelling, Schüler Stiftsgymnasium Seitenstetten, Konvent Seitenstetten.</div>
<div dir="auto"></div>
</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA["Vor unserem Herrgott gibt es kein unwertes Leben"

Bischof Michael Memelauer hielt am 31. Dezember 1941 im St. Pöltner Dom seine nahezu in Vergessenheit geratene Silvesterpredigt und sprach sich darin als einziger österreichischer Bischof gegen die Euthanasieverbrechen der Nationalsozialisten aus. Bischof Memelauer, einer der längst dienenden Bischöfe Österreichs, hinterließ seine Spuren nicht nur in der Diözese St. Pölten. Das niederösterreichische Mostviertel, seine Heimat und seine Herkunft, sollten ihn sein Leben lang prägen. 1927 wird er zum Bischof geweiht, ein frischer Wind kommt in die Kirche.

Mit Anschluss 1938 beginnt sein zäher Widerstand gegen den Nationalsozialismus, der als eines der wesentlichen Ziele auch die Zerstörung der katholischen Kirche hat. Michael Memelauer gibt in den letzten Kriegstagen aus, dass die Priester bei ihrem Volk zu verbleiben haben - er tut es auch und überlebt in den Kellern des Dombezirkes von St. Pölten. Auf ihn wartet ein schwieriger Wiederaufbau. Sein besonderes Augenmerk richtete er auf die Jugend und soziale Gerechtigkeit. Auch als Bischof Memelauer ist er das geblieben, was er bei seiner Geburt war - ein Mensch aus dem Bauernstand, der durch seine lange Amtszeit noch die Ernte in ruhigeren Zeiten erleben konnte.

&#160;

<span style="font-size: 1rem;">Mit Johannes Seilern als Bischof Michael Memelauer</span>
<div class="kvgmc6g5 cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql ii04i59q">
<div dir="auto">Buch &#38; Regie: Anita Lackenberger</div>
<div dir="auto">Kamera: Gerhard Mader</div>
<div dir="auto">Eine Produktion der Kreativlösung Filmproduktion</div>
</div>
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<div dir="auto">mit: Martin Sommerlehner, Lukas Wurm, Fritz Humer, Eszter Hollósi, Ute Heidorn, Jörg Stelling, Schüler Stiftsgymnasium Seitenstetten, Konvent Seitenstetten.</div>
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		<title>NÖN Edition Spezial &#8222;Himmlisch&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[DASP Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2021 11:46:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In der NÖN EDITION Spezial dreht sich alles um das Leben und die Sehenswürdigkeiten in der Diözese St. Pölten sowie deren Geschichte.

<span style="font-size: 1rem;">Hier lesen Sie, warum der Heilige Leopold unser Landespatron ist und nicht der Heilige Koloman. Welche verborgenen Relikte und Geschichten Sie in den Kirchen und Museen finden und welche Zeugnisse die Hoffnung des Glaubens in den Wallfahrtskirchen hinterlassen hat. Es gibt einen Einblick auf das spirituelle Leben in Niederösterreich heute – von den Klöstern bis zu den Pfarren – und auf deren Herausforderungen in der Gegenwart.</span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[In der NÖN EDITION Spezial dreht sich alles um das Leben und die Sehenswürdigkeiten in der Diözese St. Pölten sowie deren Geschichte.

<span style="font-size: 1rem;">Hier lesen Sie, warum der Heilige Leopold unser Landespatron ist und nicht der Heilige Koloman. Welche verborgenen Relikte und Geschichten Sie in den Kirchen und Museen finden und welche Zeugnisse die Hoffnung des Glaubens in den Wallfahrtskirchen hinterlassen hat. Es gibt einen Einblick auf das spirituelle Leben in Niederösterreich heute – von den Klöstern bis zu den Pfarren – und auf deren Herausforderungen in der Gegenwart.</span>]]></content:encoded>
					
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